Die Heimwehfluh ist ein besonderer Ort – mit der historischen Standseilbahn von 1906, dem Panoramablick auf Thuner- und Brienzersee und der Geschichte, die bis ins Jahr 1865 zurückreicht. Junge Leute aus der Region wollen mit dem gemeinnützigen Verein NAH (Neuer Aufbruch Heimwehfluh) das einzigartige Ensemble wieder zum Leben erwecken und anfangs Juni als Treffpunkt für die Region mit einem Waldcafé, einer Abendbar mit lokalen Spezialitäten, einem authentischen Kulturprogramm sowie einem einladenden Platz für Familien mit Kindern neu eröffnen.
Die SP Bödeli-Jungfrau begrüsst dieses Engagement und beschloss an der kürzlichen Hauptversammlung, das Projekt mit einem ansehnlichen finanziellen Beitrag zu unterstützen.
Die Versammlung bestätigte ferner den sechzehnköpfigen Vorstand (inklusive Ortsgruppenvertretungen) und die neugebildete Geschäftsleitung mit Hanspeter Berger, Alice Martin, Philipp von Euw und Walter Seiler. Im Anschluss an die HV referierte die frischgewählte SP-Kantonalpräsidentin Manuela Kocher-Hirt über die aktuelle Transformation im Gesundheitswesen.
Beitragsbild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fel_004622-RE