Im Schnitt zahlen Mieter:innen heute rund 360 Franken pro Monat zu viel. Dieses Geld fliesst direkt in die Kassen grosser Immobilienkonzerne. Dabei verbietet das Mietrecht solche überhöhten Mietzinsen bereits heute. Weil kaum kontrolliert wird, bleibt das Gesetz wirkungslos. Hier setzt die Mietpreis-Initiative an: Sie fordert eine regelmässige Überprüfung der Mieten. Erlaubt ist das Verrechnen der tatsächlichen Kosten plus einer angemessenen Rendite. So wird das eigentlich längst geltende Recht endlich durchgesetzt – und Immobilienkonzerne können die Mieten nicht mehr laufend erhöhen.


